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Damenmode

Damenmode hat sich in den letzten Jahren ganz erheblich verändert. Doch wie man auf alten Bildern sehen kann, wiederholt sich einiges immer wieder. Halten Sie auch oft Bilder Ihrer Eltern in den Händen und sagen sich dann – „Das ist doch genau unsere heutige Mode"?

 

 

 

Damenmode im Wandel der Zeit

Die Damen von Welt haben sich immer schon gerne schick und doch locker gekleidet. In Zeiten von „Vom Winde verweht" sah man die Damenmode ja von einer ganz anderen Seite. Mit Miedern wurden die Oberteile der Kleider eingeschnürt und es wurde großer Wert darauf gelegt, die Taille so schmal wie möglich aussehen zu lassen. Schnell wurde aber erkannt, dass diese Mode es nicht nur unmöglich machte, sich alleine anzukleiden, sondern auch gesundheitliche Nachteile entstehen können. Das Mieder kam fortan nur noch in der Unterwäsche zum Einsatz. Dort ist es bis heute ein Highlight der besonderen Art und verfehlt in selten seine erotische Wirkung.

Die Marlene-Dietrich-Hose wurde in den 1930er-Jahren ins Leben gerufen. Benannt wurde sie nach der gleichnamigen Schauspielerin, die diese Hosen liebte. Das Markenzeichen dieser Damenmode ist das Enge am Oberschenkel und dafür das Weite an den Beinen, nicht zu vergessen die Bügelfalte, die auf keinen Fall fehlen durfte. Marlene-Dietrich-Hosen bekommt man mittlerweile auch als Jeans. Sie sind auch im 21. Jahrhundert immer noch ein absoluter Renner.


 

 

 

In den 1950er-Jahren wurden große Punkte ganz modern. Die Damenmode aus dieser Zeit ist sehr beschwingt und schick. Die Röcke sind weit und schwingend. Der sogenannte Petticoat hielt in dieser Zeit seinen Einzug in die Kleiderschränke der weiblichen Bevölkerung.

Spätestens in den 1980er-Jahren war es dann vorbei mit der braven und manchmal biederen Damenmode. Grelle Farben, wilde Schnitte und eine Menge Accessoires bestimmten das Bild der Mode dieser Zeit. Als Vorreiter gelten Sängerinnen wie Madonna oder Cindy Lauper, die mit ihrer verrückten Art, sich zu kleiden eine modische Revolution lostraten. Die eher eleganten Damen nahmen jedoch hiervon kaum Notiz.